Ice Hockey Spielzeit

Ice Hockey Spielzeit 8 Antworten

Ein Eishockeyspiel dauert 60 Minuten (drei Drittel mit je 20 Minuten effektiver. Die effektive Spielzeit beträgt bei einem Eishockeyspiel daher 60 Minuten. ist Bestandteil der Eishockeyregeln der NHL (National Hockey League), dem. Die Overtime (deutsch Spielverlängerung) bezeichnet die Spielzeit im Eishockey, aber auch In der National Hockey League wurde zur Saison /84 wieder eine Sudden-Death-Overtime-Variante von maximal fünf Minuten Dauer. Es steht ab einer Spielzeit von 2 x 25 Min. eine Auszeit à 1 Minute pro Spiel zur Verfügung. Nur bei Knaben und Mädchen A = 4 x 15 Minuten ohne Zeitstopp. Dies ist die sogenannte reine Spielzeit. In der Praxis dauert ein Spiel jedoch wesentlich länger, sodass die Spieler häufig sogar Minuten auf dem Eis stehen.

Ice Hockey Spielzeit

Your browser does not currently recognize any of the video formats available. Click here to visit our frequently Die Spielzeit. Die reguläre Spielzeit beträgt 60​. Die Sieger der einen Runde qualifizieren sich jeweils direkt für die nächste Swiss Ice Hockey Cup-Runde. Die reguläre Spielzeit für alle Swiss Ice Hockey. a und b genannte. Spieldauer festlegen. (5) Im Hallenhockey beträgt die Dauer der Spiele um Deutsche Meisterschaften der. Damen und Herren und der Spiele​. Eine spezielle Variante ist Unterwassereishockey. In addition, game misconducts are assessed for deliberate intent to inflict severe injury on an opponent at the officials' discretionor for a major penalty for Cs Go Skin Upgrade stick infraction or repeated major penalties. A player is offside if he enters his opponent's zone before the puck itself. Retrieved March 18, Ice hockey is a contact team sport played on iceusually in a rinkin which two teams of skaters use their sticks to shoot a vulcanized rubber puck into their opponent's net to score goals. März als das längste Eishockeyspiel der Geschichte ab. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Des Weiteren kann jede dieser Varianten entweder im Sudden-Death-Modus ausgetragen oder das Ergebnis am Ende der festgelegten Verlängerungspielzeit abgerechnet werden. Im gesamten Baltikum wird ebenfalls Eishockey gespielt, am populärsten ist der Sport dabei jedoch in Lettland. Passwort vergessen? Wenn ein Team einen oder mehrere Feldspieler zu viel auf dem Eis hat als erlaubt während es in Puckbesitz ist, wird eine Kleine Bankstrafe ausgesprochen. Die häufigsten Gründe dafür sind Behinderung interferenceBeinstellen trippingHoher Stock high-stickingHaken hookingSpielverzögerung delaying the gameAlle Spiele Gratis slashingBandencheck boardingStock-Check Cross-CheckCheck gegen den Kopf checking to the head Frankreich Weltmeister FuГџball, Check von hinten checking from behindEllbogencheck elbowingUnsportliches Verhalten unsportsmanlike conductÜbertriebene Härte roughingUnerlaubter Körperangriff chargingHalten HoldingUnkorrekte Ausrüstung illegal equipment Beste Spielothek in Gumpershausen finden, Unkorrekter Spielerwechsel too many menHalten des Stockes holding the stickStockstich spearingKniecheck kneeing und Check gegen das Knie checking to the knee. Ice Hockey Spielzeit

Ice Hockey Spielzeit - Navigationsmenü

Der Kontakt erfolgt auf der Rückseite des Körpers. Dazu werden die zwölf Clubs in drei Vierergruppen eingeteilt, deren Zusammensetzung aufgrund der geografischen Lage erfolgt. Bei jeder Unterbrechung wird die Uhr gestoppt. Die Zeitstrafen werden auf der Strafbank abgesessen. Eine Aktion mit der Absicht, das Spiel zu verzögern, eine Unterbrechung zu erzwingen oder die Fortsetzung des Spiels zu verhindern. Your browser does not currently recognize any of the video formats available. Click here to visit our frequently Die Spielzeit. Die reguläre Spielzeit beträgt 60​. a und b genannte. Spieldauer festlegen. (5) Im Hallenhockey beträgt die Dauer der Spiele um Deutsche Meisterschaften der. Damen und Herren und der Spiele​. Der Leiferer Alex Trivellato hat am Sonntag sein letztes Saisonspiel bestritten. © R. Schmitt. Deutsche Eishockeyligen beenden Spielzeit. Es sind drei Drittel a 20 Minuten zwischen dem 1. und 2. 3 mal 20 Minuten effektive Spielzeit, weil beim Eishockey die Uhr angehalten wird, nach einem Pfiff​. Die Sieger der einen Runde qualifizieren sich jeweils direkt für die nächste Swiss Ice Hockey Cup-Runde. Die reguläre Spielzeit für alle Swiss Ice Hockey.

Diese Regelung wurde nach der ersten Weltmeisterschaft eingeführt, da es dort zu schweren Verletzungen aufgrund des Aufeinandertreffens von unterschiedlich robust gebauten Frauen gekommen war.

Darüber hinaus sind die Frauen, genauso wie alle Nachwuchsspieler, verpflichtet, mit Helmen mit Gesichtsschutz zu spielen.

Das erste olympische Fraueneishockey-Turnier fand in Nagano statt. Genau wie die Weltmeisterschaften werden diese Wettbewerbe vor allem durch die Mannschaften aus Nordamerika dominiert.

Dort gibt es auch ein ausgeprägtes Ligasystem, das dem der Männer gleicht. Populär ist Fraueneishockey auch im nördlichen Europa und in Russland.

Bei den Winterspielen von in Turin gewann mit Schweden zum ersten Mal eine nichtamerikanische Mannschaft die Silbermedaille. Beim Eishockey muss ein Puck , eine flache Hartgummischeibe, mit Schlägern in das gegnerische Tor geschoben oder geschossen werden.

Eishockey gilt als sehr schnelle Mannschaftssportart und zudem sehr körperbetonter Sport, bei dem es auch zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen den Spielern kommen kann.

In der Regel werden diese Auseinandersetzungen schnell unterbunden und enden ohne Verletzungen, jedoch gab und gibt es auch immer wieder Vorfälle, die schwere Verletzungen nach sich zogen.

Mittels so genannter Bodychecks ist es möglich, den Gegner den Regeln entsprechend seitlich zu verdrängen oder aus dem Weg zu schaffen, um den Puck zu erobern.

Die aktuelle Version ist bis gültig. Gegliedert wird es durch fünf Querlinien:. Vor dem Tor ist ein halbkreisförmiger Torraum markiert.

Insgesamt gibt es neun Anspiel- oder Bullypunkte: neben dem in der Mitte des Feldes jeweils zwei in den Verteidigungszonen.

Gegenüber den Boxen der Spielerbänke gibt es weitere für Zeitnehmung und Strafbänke. Dadurch wird das Spiel in der Regel schneller und aggressiver.

Anmerkung: Shorttrack , die ,m-Kurzbahnvariante des Eisschnelllaufs, wird ebenfalls auf einem Eishockeyfeld ausgetragen. Eine Mannschaft besteht für gewöhnlich aus bis zu 22 Spielern.

Während eines Spiels dürfen sich höchstens sechs Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden. In der Regel bestehen diese aus fünf Feldspielern und einem Torwart , in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen weiteren Feldspieler ersetzt.

In der Regel wird in Linien, Reihen oder Blöcken gespielt, das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen.

Mit zwei Torhütern erreicht man dann die Anzahl von 22 Spielern pro Team. Ein Team kann einen Mannschaftskapitän und mindestens einen Assistenzkapitän bestimmen.

Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine spezielle Schutzausrüstung vorgeschrieben. Da die Torhüter durch die auf das Tor abgefeuerten Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine noch umfassendere Schutzausrüstung.

Die Schiedsrichter zählen zu den Offiziellen. In unteren Spielklassen gibt es auch Systeme mit einem Schiedsrichter und zwei Linienrichtern oder mit nur zwei Schiedsrichtern.

Der oder die Hauptschiedsrichter übernimmt bzw. Sie können durch das Aussprechen von Strafzeiten unmittelbar auf das Spielgeschehen einwirken.

Weiter wird zwischen Spiel-Offiziellen und Team-Offiziellen unterschieden. Ein Eishockeyspiel dauert 60 Minuten drei Drittel mit je 20 Minuten effektiver Spielzeit, dazwischen in den meisten Ligen jeweils 15 bis 18 Minuten Pausenzeit.

Da bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten wird, dauert ein Eishockeyspiel jedoch brutto meist erheblich länger, etwa zwei bis drei Stunden.

Beim Eishockey gibt es formell keine Eigentore, der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat.

Ein Tor gilt nur, wenn der Puck die Torlinie in vollem Durchmesser überquert und der Schiedsrichter den Puck hinter der Torlinie gesehen hat.

Sofern das Spiel aufgezeichnet wird, darf der Schiedsrichter den Videobeweis zu Hilfe nehmen. Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, sofern man dadurch kein Tor erzielt.

Wird der Spieler am Schlittschuh getroffen, ohne dass eine aktive Kickbewegung zu sehen ist, und überquert der Puck in Konsequenz die Torlinie, ist auf reguläres Tor zu entscheiden.

Den Puck mit dem hohen Stock Stock über Schulter oder über der Latte zu spielen ist unzulässig, erlaubt ist es aber, den Puck mit der Hand zu stoppen oder wegzuschlagen.

Handpässe in der neutralen Zone und im Angriffsdrittel sind verboten. Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft.

Verliert der Torhüter bei einem Schuss seine Maske, wird das Spiel unterbrochen. Kommt es jedoch nach einem Maskentreffer zu einem direkten Nachschuss, welcher zum Tor führt, bevor der Schiedsrichter das Spiel unterbricht, ist das ein regulärer Treffer.

Steht bei einem Entscheidungsspiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger fest, so gibt es eine Verlängerung, genannt Overtime.

Strafen werden vom Schiedsrichter ausgesprochen. Die häufigsten Gründe dafür sind Behinderung interference , Beinstellen tripping , Hoher Stock high-sticking , Haken hooking , Spielverzögerung delaying the game , Stockschlag slashing , Bandencheck boarding , Stock-Check Cross-Check , Check gegen den Kopf checking to the head , Check von hinten checking from behind , Ellbogencheck elbowing , Unsportliches Verhalten unsportsmanlike conduct , Übertriebene Härte roughing , Unerlaubter Körperangriff charging , Halten Holding , Unkorrekte Ausrüstung illegal equipment , Unkorrekter Spielerwechsel too many men , Halten des Stockes holding the stick , Stockstich spearing , Kniecheck kneeing und Check gegen das Knie checking to the knee.

Dazu zählen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich oder Check von hinten. Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an; das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die zu bestrafende Mannschaft in Puck-Besitz gelangt.

In dieser Zeit kann der Torhüter der nicht bestraften Mannschaft das Tor verlassen, um einen weiteren Mann auf das Spielfeld zu schicken.

Erzielt die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig. Im Spielbericht werden aber nur 20 Minuten Spieldauer-Disziplinarstrafe , respektive 25 Minuten Matchstrafe eingetragen.

Die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe im gleichen Spiel oder innerhalb des gleichen Wettbewerbs zieht eine automatische Sperre von einem Spiel nach sich.

Die zuständige Disziplinarstelle kann den Spieler zudem für weitere Spiele sperren. Der Fall wird von der zuständigen Disziplinarstelle beurteilt.

Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis. Bekommt jeweils ein Spieler beider Mannschaften gleichzeitig eine 2-Minuten-Strafe, egalisieren sich die Strafen.

Bekommt nun ein weiterer Spieler einer Mannschaft später innerhalb dieser zwei Minuten eine Strafe, wird die später aufgestellte Strafe aufgehoben, sobald ein Tor fällt.

Die Zeitstrafen werden auf der Strafbank abgesessen. Der Torhüter wird bei kleinen Strafen oder der ersten Disziplinarstrafe durch einen Feldspieler vertreten, der zur Zeit des Vergehens auf dem Eis war.

Wird gegen beide Mannschaften gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Strafen ausgesprochen, so müssen die betreffenden Spieler zwar die Strafe auf der Strafbank absitzen, die beiden Mannschaften bleiben aber im Feld in der gleichen Spielstärke wie vor den Vergehen Mit der Ausnahme von je einer kleinen Strafe gegen beide Teams bei Vollbestand 5 gegen 5.

In diesem Fall wird 4 gegen 4 gespielt und beide Strafen laufen auf der Uhr. Eine Mannschaft kann durch Strafen nie auf weniger als drei Feldspieler reduziert werden.

Im Falle der dritten Strafe, die zu einem Mann weniger auf dem Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, er wird aber durch einen Mannschaftskollegen auf dem Eis ersetzt und die Strafzeit beginnt erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist aufgeschobene Strafe.

In den Altersklassen der Kleinst- wie der Kleinschüler, auch Bambini und Kleinschüler genannt, wird in Deutschland von diesen Regeln teilweise abgewichen.

Wird ein Spieler, während sich der Torhüter der verteidigenden Mannschaft nicht auf dem Spielfeld befindet, in einer Art und Weise gefoult, die sonst zu einem Strafschuss Penalty führen würde, so wird dem gefoulten Spieler ein technisches Tor zugeschrieben.

Das taktische Denken im Eishockey begann erst in den er Jahren. Vordenker auf diesem Gebiet waren die Osteuropäer und Sowjets, die langsam ein Spielsystem etablierten.

In der Zeit des Kalten Krieges konnte man strikt zwischen sowjetischem Eishockey, das von Kurzpassspiel bis zur Torchance geprägt war, und einer kanadisch-nordamerikanischen Spielweise mit mehr Körpereinsatz trennen.

So strikt sind die Unterschiede heute nicht mehr zu erkennen. Vor der Entwicklung einer Taktik gab es noch keine richtige Trennung der Positionen.

Jeder konnte so spielen, wie er wollte. Mit guter Taktik gelang es technisch schwächeren Mannschaften schon oft, gegen talentiertere Teams zu gewinnen.

So gibt es diverse Möglichkeiten, einen Angriff aufzuziehen. Technisch versierte Spieler können durch einen Lauf durch die neutrale Zone zur Torchance gelangen.

Des Weiteren ist der Konter oder das Break eine beliebte Alternative. Auch dieses Verhalten ist nicht starr, und man kann diese Abwehrtechniken miteinander kombinieren.

Ein Betrieb solcher Kunsteisbahnen ist meistens sehr teuer. Allerdings werden mittlerweile kostengünstigere Alternativen aus synthetischem Eis angeboten, die einer herkömmlichen Eisbahn sehr nahekommen.

Einen sehr hohen Stellenwert hat Eishockey auch in der Schweiz , Lettland und in Österreich und gehört dort zu den beliebtesten Sportarten.

Ein traditionsreiches internationales Highlight für Clubmannschaften stellt auch der seit ausgetragene Spengler Cup dar, der in Davos , im Kanton Graubünden , stattfindet und eine wesentlich längere Geschichte als der Europapokal und dessen Folgewettbewerbe aufweisen kann.

Die Regeln des Eishockey erwiesen sich anderen Spielen auf dem Eis, wie sie seit Jahrhunderten betrieben wurden als besser, so dass Eishockey sich Ende des Die Meisterschaft wird heute in fast allen Ligen durch eine Play-off -Runde ermittelt, für das sich die besten Mannschaften des Grunddurchganges qualifizieren.

In der ersten Runde trifft die nach dem Grunddurchgang am besten platzierte Mannschaft gegen die am schlechtesten platzierte, die zweitbeste auf die zweitschlechteste usw.

In den er und er Jahren brauchte man eine gute Jugendarbeit, um erfolgreich zu sein, heute ist eine professionelle Struktur nötig. So betrieben die Hamburg Freezers zum Beispiel bis keine Nachwuchsarbeit, weil sie mit der Anschutz-Gruppe einen finanzkräftigen Investor hatten, der seine Mannschaften in Europa nach dem nordamerikanischen Franchise -System betreibt.

Gab es in den Anfangsjahren eine deutliche Dominanz der bayerischen Vereine, gewannen in späteren Jahren auch Clubs aus Nordrhein-Westfalen an Bedeutung.

Heute gilt Eishockey in weiten Teilen des Landes als eine der wichtigsten Mannschaftssportarten. In den Play-offs wird eine Verlängerung mit der kompletten Spieleranzahl gespielt, die sofort endet, wenn eine der beiden Mannschaften ein Tor erzielt.

In der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie entwickelte sich der Eishockeysport vor allem in Wien, nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Monarchie gewann das österreichische Eishockey durch internationale Erfolge an Bedeutung.

Erst wurde der Verband neu gegründet, konnte die Nationalmannschaft erneut die Bronzemedaille bei einer Weltmeisterschaft erobern.

Der österreichische Meister wird jedoch mit Unterbrechungen seit dem Jahr ausgespielt. Die heute den Namen Erste Bank Eishockey Liga tragende Spielklasse hat sich im Lauf der letzten Jahre hin zu einer internationalen Liga entwickelt, wobei vier von zwölf teilnehmenden Mannschaften aus dem benachbarten Ausland stammen.

In der Schweiz verlief die Entwicklung des Eishockeys in Analogie zu den Nachbarländern, der nationale Verband wurde im Jahr gegründet.

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Über den Autor admin. This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

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In etwa 2h 30 min. Diese befinden sich im Abstand von 1,5 m von jeder der beiden Blauen Linien und sind nicht von einem Kreis umgeben. Nach so einer Partie kann sich natürlich kein Spieler mehr auf dem Eis halten. Das kann je nachdem wie schnell die Eismaschine ist auch 10 bis 15 Minuten dauern also hast du für das Spiel rund 30 Minuten Eis machen! Rulett tschechoslowakische Nationalteam wurde mehrfach Weltmeister und gehörte zu den dominierenden Nationalteams der er und er Jahre, während der Armeeklub Dukla Jihlava fünfmal den Spengler Cup gewann und Beste Spielothek in RГјckenstadt finden achtmal das Trump LГјgen des Europapokals erreichte. Ein Spieler, der seinen Ellbogen einsetzt, um einen Gegenspieler zu foulen. In diesem Fall wird 4 gegen Joline BoГџhoГџ gespielt und beide Strafen laufen auf der Uhr. Bei jeder Unterbrechung wird die Uhr gestoppt. Durch die französische Kolonisation Kanadas in der Mitte Mega Moolah Das kann auch schon mal 11 Runden gehen, bei guten Torhütern. Das Spielfeld ist durch fünf Linien gegliedert. Eishockey wird gespielt auf einer umschlossenen Fläche aus Eis, welche mit Markierungen für spezielle Spielregeln versehen ist. Nach 20 Minuten gibt es eine Pause, das Eis wird neu bereitet und die Mannschaften wechseln nach der Pause die Seiten. Dort trafen die Canadiens nach gespielten Minuten im vierten minütigen Overtime-Drittel. Nach jedem Drittel erfolgt ein Seitenwechsel beider Teams. Platzierten spielt, der 2. Die reguläre Spielzeit beträgt 60 Minuten.

Der jährige Kanadier wird somit schon in der fünften Spielzeit in Folge für die Panther auflaufen. In seinen Einsätzen. Der Doppelnullagent bekam eine.

Mai 2, Der "Tagesanzeiger" hat bereits letzten November darüber berichtet und vor rund vier Wochen. Spielerfrauen beleidgt!

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Fragen und Antworten zur WM-Absage. Abschätzige Kommentare über Spielerfrauen, Beleidigungen gegen Teamkollegen!

The sport is known to be fast-paced and physical, with teams usually fielding six players at a time: one goaltender, and five players who skate the span of the ice trying to control the puck and score.

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So strikt sind die Unterschiede heute nicht mehr zu erkennen. Vor der Entwicklung einer Taktik gab es noch keine richtige Trennung der Positionen.

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Des Weiteren ist der Konter oder das Break eine beliebte Alternative. Auch dieses Verhalten ist nicht starr, und man kann diese Abwehrtechniken miteinander kombinieren.

Ein Betrieb solcher Kunsteisbahnen ist meistens sehr teuer. Allerdings werden mittlerweile kostengünstigere Alternativen aus synthetischem Eis angeboten, die einer herkömmlichen Eisbahn sehr nahekommen.

Einen sehr hohen Stellenwert hat Eishockey auch in der Schweiz , Lettland und in Österreich und gehört dort zu den beliebtesten Sportarten.

Ein traditionsreiches internationales Highlight für Clubmannschaften stellt auch der seit ausgetragene Spengler Cup dar, der in Davos , im Kanton Graubünden , stattfindet und eine wesentlich längere Geschichte als der Europapokal und dessen Folgewettbewerbe aufweisen kann.

Die Regeln des Eishockey erwiesen sich anderen Spielen auf dem Eis, wie sie seit Jahrhunderten betrieben wurden als besser, so dass Eishockey sich Ende des Die Meisterschaft wird heute in fast allen Ligen durch eine Play-off -Runde ermittelt, für das sich die besten Mannschaften des Grunddurchganges qualifizieren.

In der ersten Runde trifft die nach dem Grunddurchgang am besten platzierte Mannschaft gegen die am schlechtesten platzierte, die zweitbeste auf die zweitschlechteste usw.

In den er und er Jahren brauchte man eine gute Jugendarbeit, um erfolgreich zu sein, heute ist eine professionelle Struktur nötig.

So betrieben die Hamburg Freezers zum Beispiel bis keine Nachwuchsarbeit, weil sie mit der Anschutz-Gruppe einen finanzkräftigen Investor hatten, der seine Mannschaften in Europa nach dem nordamerikanischen Franchise -System betreibt.

Gab es in den Anfangsjahren eine deutliche Dominanz der bayerischen Vereine, gewannen in späteren Jahren auch Clubs aus Nordrhein-Westfalen an Bedeutung.

Heute gilt Eishockey in weiten Teilen des Landes als eine der wichtigsten Mannschaftssportarten. In den Play-offs wird eine Verlängerung mit der kompletten Spieleranzahl gespielt, die sofort endet, wenn eine der beiden Mannschaften ein Tor erzielt.

In der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie entwickelte sich der Eishockeysport vor allem in Wien, nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Monarchie gewann das österreichische Eishockey durch internationale Erfolge an Bedeutung.

Erst wurde der Verband neu gegründet, konnte die Nationalmannschaft erneut die Bronzemedaille bei einer Weltmeisterschaft erobern. Der österreichische Meister wird jedoch mit Unterbrechungen seit dem Jahr ausgespielt.

Die heute den Namen Erste Bank Eishockey Liga tragende Spielklasse hat sich im Lauf der letzten Jahre hin zu einer internationalen Liga entwickelt, wobei vier von zwölf teilnehmenden Mannschaften aus dem benachbarten Ausland stammen.

In der Schweiz verlief die Entwicklung des Eishockeys in Analogie zu den Nachbarländern, der nationale Verband wurde im Jahr gegründet.

Sie besteht im Moment aus zwölf Mannschaften. Gespielt wird die Meisterschaft in einer ersten Phase Qualifikation als Rundenturnier.

Platzierte gegen den 8. Platzierten spielt, der 2. Platzierte gegen den 7. Platzierten usw. Zu den Änderungen gehören unter anderem ein neuer Pokal und die Erweiterung der Qualifikation auf 50 Runden: Jedes Team spielt viermal gegen jedes andere Team plus zusätzliche sechs Gruppenspiele.

Dazu werden die zwölf Clubs in drei Vierergruppen eingeteilt, deren Zusammensetzung aufgrund der geografischen Lage erfolgt.

In jeder Vierergruppe gibt es eine Hin- und Rückrunde, wobei diese Ergebnisse in die Gesamtrangliste der Qualifikation, die also 50 Spiele zählt, übernommen werden.

Mit der Verbreitung des Eishockeys in Europa fanden besonders Finnland und Schweden in diesem Spiel eine neue Nationalsportart, da unter anderem die Bedingungen in diesen Ländern für das damals noch unter freiem Himmel ausgetragenen Eishockey optimal waren.

So konnte in einigen Teilen Schwedens und Finnlands das ganze Jahr über Eishockey gespielt werden, so dass die neue Sportart bereits schnell etabliert war.

In Norwegen und Dänemark entwickelte sich ebenfalls eine relativ starke Eishockeybasis, die Klasse und Popularität der beiden Eliteligen GET-ligaen und Metal Ligaen erreichen aber kein ähnlich hohes Niveau wie in den skandinavischen Nachbarländern.

Als mögliches Ursprungsland des Eishockeys gilt, neben der am weitesten verbreiteten Theorie von dessen Entwicklung in Kanada, auch Russland.

Allerdings kam es in der damaligen Sowjetunion erst in den er Jahren zu einer wirklichen Entwicklung und Verbreitung des Eishockeys. Wurde in der Sowjetunion bis in die er Jahre auf dem Eis vor allem Bandy gespielt, entwickelte sich das sowjetische Eishockey fortan mit einem enormen Tempo.

In der Zeit des Kalten Krieges entwickelte sich eine starke russische Eishockeydominanz mit internationalen Erfolgen in Serie, was auch der unklaren Profi-Situation der russischen Spieler im Gegensatz zu den nordamerikanischen Amateuren bei internationalen Turnieren geschuldet war.

Aufeinandertreffen von Ost- und Westmannschaften wie das Miracle on Ice stellten eine sportliche Variante des politischen Konflikts zwischen den beiden Lagern dar.

Seit wird in Poprad der Tatra Cup ausgetragen, der damit das zweitälteste europäische Eishockeyturnier darstellt.

Das tschechoslowakische Nationalteam wurde mehrfach Weltmeister und gehörte zu den dominierenden Nationalteams der er und er Jahre, während der Armeeklub Dukla Jihlava fünfmal den Spengler Cup gewann und insgesamt achtmal das Finale des Europapokals erreichte.

Nach der Auflösung der Tschechoslowakei entstanden in Tschechien und der Slowakei separate Verbände mit eigenen höchsten Spielklassen siehe Extraliga.

Während das tschechische Nationalteam das Startrecht der Tschechoslowakei übernahm und Ende der er Jahre mehrfach die Weltmeisterschaft gewann, musste sich das slowakische Nationalteam erst aus der dritten Division an die Weltspitze zurückkämpfen, um selbst Weltmeister zu werden.

Im gesamten Baltikum wird ebenfalls Eishockey gespielt, am populärsten ist der Sport dabei jedoch in Lettland.

Auch in den übrigen Ländern Europas wird inzwischen nahezu flächendeckend Eishockey gespielt, wenn auch auf unterschiedlichen Niveau. Während in Norditalien, vor allem im deutschsprachigen Südtirol der Eishockeysport eine ähnlich hohe Popularität besitzt wie in den nördlich angrenzenden Nachbarländern, ist der Sport im Süden des Landes nur sehr schwach vertreten.

Die nationale Liga Serie A wurde bereits gegründet und gehört damit zu den ältesten Eishockeyspielklassen Europas.

In Frankreich gehört Eishockey eher zu den Randsportarten, wobei wichtige Pokalspiele wie das in Paris stattfindende Endspiel um die Coupe de France von teilweise mehr als Im Vereinigten Königreich und Irland wird ebenfalls Eishockey gespielt, allerdings lediglich als Randsportart, was sich vor allem in Zuschauerzahlen und Qualität bei internationalen Vergleichen abzeichnet, wobei es im Vereinigten Königreich teilweise parallel mehrere Profiligen gab und gibt.

Wenngleich die südeuropäischen Länder über gebirgige Regionen mit langen Wintern verfügen, befinden sich alle Ballungsgebiete in wärmeren Regionen.

Daher kam Eishockey relativ spät auf, hat sich aber auch dort etabliert, etwa mit der Superliga in Spanien und der Portugiesische Eishockeyliga.

Im kanadischen und amerikanischen Englisch wird Eishockey generell als Hockey bezeichnet. Seit den ern wurde aber auch der Ligenunterbau der NHL stetig professionalisiert und ausgebaut.

In den er Jahren ist die wirtschaftliche Bedeutung des Hockeysports in Nordamerika radikal angestiegen. Nach über einem Jahr Verhandlungen wurde eine Gehaltsobergrenze Salary Cap beschlossen, die die Liga ausgeglichener und spannender machen soll.

Ein Kuriosum dabei: Der von vielen als bester Spieler aller Zeiten betrachtete Wayne Gretzky ist einer der wenigen seiner Generation, die nicht gedraftet wurden.

Eishockey ist in Lateinamerika eine absolute Randsportart. Einen geregelten Spielbetrieb gibt es lediglich in Mexiko , dessen Nationalmannschaft derzeit auch an offiziellen Turnieren des internationalen Eishockeyverbandes IIHF teilnimmt.

The most widespread system in use today is the "three-man system", that uses one referee and two linesmen. Another less commonly used system is the two referee and one linesman system.

This system is very close to the regular three-man system except for a few procedure changes. With the first being the National Hockey League, a number of leagues have started to implement the "four-official system", where an additional referee is added to aid in the calling of penalties normally difficult to assess by one single referee.

Officials are selected by the league they work for. Amateur hockey leagues use guidelines established by national organizing bodies as a basis for choosing their officiating staffs.

In North America, the national organizing bodies Hockey Canada and USA Hockey approve officials according to their experience level as well as their ability to pass rules knowledge and skating ability tests.

Hockey Canada has officiating levels I through VI. Since men's ice hockey is a full contact sport, body checks are allowed so injuries are a common occurrence.

Protective equipment is mandatory and is enforced in all competitive situations. This includes a helmet with either a visor or a full face mask, shoulder pads, elbow pads, mouth guard, protective gloves, heavily padded shorts also known as hockey pants or a girdle, athletic cup also known as a jock, for males; and jill, for females , shin pads, skates, and optionally a neck protector.

Goaltenders use different equipment. Goaltenders wear specialized goalie skates these skates are built more for movement side to side rather than forwards and backwards , a jock or jill, large leg pads there are size restrictions in certain leagues , blocking glove, catching glove, a chest protector, a goalie mask, and a large jersey.

Goaltenders' equipment has continually become larger and larger, leading to fewer goals in each game and many official rule changes.

Hockey skates are optimized for physical acceleration, speed and manoeuvrability. This includes rapid starts, stops, turns, and changes in skating direction.

In addition, they must be rigid and tough to protect the skater's feet from contact with other skaters, sticks, pucks, the boards, and the ice itself.

Rigidity also improves the overall manoeuvrability of the skate. Hockey players usually adjust these parameters based on their skill level, position, and body type.

The hockey stick consists of a long, relatively wide, and slightly curved flat blade, attached to a shaft. The curve itself has a big impact on its performance.

A deep curve allows for lifting the puck easier while a shallow curve allows for easier backhand shots. The flex of the stick also impacts the performance.

Typically, a less flexible stick is meant for a stronger player since the player is looking for the right balanced flex that allows the stick to flex easily while still having a strong "whip-back" which sends the puck flying at high speeds.

It is quite distinct from sticks in other sports games and most suited to hitting and controlling the flat puck. Its unique shape contributed to the early development of the game.

Ice hockey is a full contact sport and carries a high risk of injury. Skate blades, hockey sticks, shoulder contact, hip contact, and hockey pucks can all potentially cause injuries.

The types of injuries associated with hockey include: lacerations, concussions, contusions, ligament tears, broken bones, hyperextensions, and muscle strains.

Women's ice hockey players are allowed to contact other players but are not allowed to body check. Compared to athletes who play other sports, ice hockey players are at higher risk of overuse injuries and injuries caused by early sports specialization by teenagers.

According to the Hughston Health Alert, "Lacerations to the head, scalp, and face are the most frequent types of injury [in hockey]. One of the leading causes of head injury is body checking from behind.

Due to the danger of delivering a check from behind, many leagues, including the NHL have made this a major and game misconduct penalty called "boarding".

Another type of check that accounts for many of the player-to-player contact concussions is a check to the head resulting in a misconduct penalty called "head contact".

A check to the head can be defined as delivering a hit while the receiving player's head is down and their waist is bent and the aggressor is targeting the opponent player's head.

The most dangerous result of a head injury in hockey can be classified as a concussion. Most concussions occur during player-to-player contact rather than when a player is checked into the boards.

In recent years, the NHL has implemented new rules which penalize and suspend players for illegal checks to the heads, as well as checks to unsuspecting players.

Concussions that players suffer may go unreported because there is no obvious physical signs if a player is not knocked unconscious.

This can prove to be dangerous if a player decides to return to play without receiving proper medical attention. Studies show that ice hockey causes Occurrences of death from these injuries are rare.

An important defensive tactic is checking—attempting to take the puck from an opponent or to remove the opponent from play. Stick checking , sweep checking , and poke checking are legal uses of the stick to obtain possession of the puck.

The neutral zone trap is designed to isolate the puck carrier in the neutral zone preventing him from entering the offensive zone.

Body checking is using one's shoulder or hip to strike an opponent who has the puck or who is the last to have touched it the last person to have touched the puck is still legally "in possession" of it, although a penalty is generally called if he is checked more than two seconds after his last touch.

Body checking is also a penalty in certain leagues in order to reduce the chance of injury to players. Often the term checking is used to refer to body checking, with its true definition generally only propagated among fans of the game.

Offensive tactics include improving a team's position on the ice by advancing the puck out of one's zone towards the opponent's zone, progressively by gaining lines, first your own blue line, then the red line and finally the opponent's blue line.

NHL rules instated for the season redefined the offside rule to make the two-line pass legal; a player may pass the puck from behind his own blue line, past both that blue line and the centre red line, to a player on the near side of the opponents' blue line.

Offensive tactics are designed ultimately to score a goal by taking a shot. When a player purposely directs the puck towards the opponent's goal, he or she is said to "shoot" the puck.

A deflection is a shot that redirects a shot or a pass towards the goal from another player, by allowing the puck to strike the stick and carom towards the goal.

A one-timer is a shot struck directly off a pass, without receiving the pass and shooting in two separate actions. Headmanning the puck , also known as breaking out , is the tactic of rapidly passing to the player farthest down the ice.

Loafing , also known as cherry-picking , is when a player, usually a forward, skates behind an attacking team, instead of playing defence, in an attempt to create an easy scoring chance.

A team that is losing by one or two goals in the last few minutes of play will often elect to pull the goalie ; that is, remove the goaltender and replace him or her with an extra attacker on the ice in the hope of gaining enough advantage to score a goal.

However, it is an act of desperation, as it sometimes leads to the opposing team extending their lead by scoring a goal in the empty net. One of the most important strategies for a team is their forecheck.

Forechecking is the act of attacking the opposition in their defensive zone. Forechecking is an important part of the dump and chase strategy i.

Each team will use their own unique system but the main ones are: 2—1—2 , 1—2—2, and 1—4. The 2—1—2 is the most basic forecheck system where two forwards will go in deep and pressure the opposition's defencemen, the third forward stays high and the two defencemen stay at the blueline.

The 1—2—2 is a bit more conservative system where one forward pressures the puck carrier and the other two forwards cover the oppositions' wingers, with the two defencemen staying at the blueline.

The 1—4 is the most defensive forecheck system, referred to as the neutral zone trap, where one forward will apply pressure to the puck carrier around the oppositions' blueline and the other 4 players stand basically in a line by their blueline in hopes the opposition will skate into one of them.

Another strategy is the left wing lock , which has two forwards pressure the puck and the left wing and the two defencemen stay at the blueline. There are many other little tactics used in the game of hockey.

Cycling moves the puck along the boards in the offensive zone to create a scoring chance by making defenders tired or moving them out of position.

Pinching is when a defenceman pressures the opposition's winger in the offensive zone when they are breaking out, attempting to stop their attack and keep the puck in the offensive zone.

A saucer pass is a pass used when an opposition's stick or body is in the passing lane. It is the act of raising the puck over the obstruction and having it land on a teammate's stick.

A deke , short for "decoy", is a feint with the body or stick to fool a defender or the goalie. Many modern players, such as Pavel Datsyuk , Sidney Crosby and Patrick Kane , have picked up the skill of "dangling", which is fancier deking and requires more stick handling skills.

Although fighting is officially prohibited in the rules, it is not an uncommon occurrence at the professional level, and its prevalence has been both a target of criticism and a considerable draw for the sport.

At the professional level in North America fights are unofficially condoned. Enforcers and other players fight to demoralize the opposing players while exciting their own, as well as settling personal scores.

A fight will also break out if one of the team's skilled players gets hit hard or someone receives what the team perceives as a dirty hit.

The amateur game penalizes fisticuffs more harshly, as a player who receives a fighting major is also assessed at least a minute misconduct penalty NCAA and some Junior leagues or a game misconduct penalty and suspension high school and younger, as well as some casual adult leagues.

Ice hockey is one of the fastest growing women's sports in the world, with the number of participants increasing by percent from to The chief difference between women's and men's ice hockey is that body checking is prohibited in women's hockey.

After the Women's World Championship, body checking was eliminated in women's hockey. In current IIHF women's competition, body checking is either a minor or major penalty , decided at the referee's discretion.

In Canada, to some extent ringette has served as the female counterpart to ice hockey, in the sense that traditionally, boys have played hockey while girls have played ringette.

Women are known to have played the game in the 19th century. Several games were recorded in the s in Ottawa, Ontario, Canada. The women of Lord Stanley's family were known to participate in the game of ice hockey on the outdoor ice rink at Rideau Hall , the residence of Canada's Governor-General.

The game developed at first without an organizing body. A tournament in between Montreal and Trois-Rivieres was billed as the first championship tournament.

Several tournaments, such as at the Banff Winter Carnival, were held in the early 20th century and numerous women's teams such as the Seattle Vamps and Vancouver Amazons existed.

Starting in the s, the game spread to universities. Today, the sport is played from youth through adult leagues, and in the universities of North America and internationally.

The first women's world championship tournament, albeit unofficial, was held in in Toronto , Ontario, Canada.

Women's ice hockey was added as a medal sport at the Winter Olympics in Nagano, Japan. The United States won the gold, Canada won the silver and Finland won the bronze medal.

Louis Blues. With interest in women's ice hockey growing, between and the number of registered female players worldwide grew from , to , The future of international women's ice hockey was discussed at the World Hockey Summit in , and IIHF member associations could work together.

She stated the European players were talented, but their respective national team programs were not given the same level of support as the European men's national teams, or the North American women's national teams.

The CWHL was founded in and originally consisted of seven teams in Canada, but had several membership changes including adding a team in the United States in When the league launched, its players were only compensated for travel and equipment.

The league began paying its players a stipend in the —18 season when the league launched its first teams in China.

The league expanded to five teams in with the addition of the formerly independent Minnesota Whitecaps. On April 22, , the NWHL officially announced that Toronto was awarded an expansion team for the —21 season growing the league to six teams.

The NHL is by far the best attended and most popular ice hockey league in the world, and is among the major professional sports leagues in the United States and Canada.

The league's history began after Canada's National Hockey Association decided to disband in ; the result was the creation of the National Hockey League with four teams.

The league expanded to the United States beginning in and had as many as 10 teams before contracting to six teams by — In , the NHL doubled in size to 12 teams, undertaking one of the greatest expansions in professional sports history.

A few years later, in , a new team league, the World Hockey Association WHA was formed and due to its ensuing rivalry with the NHL, it caused an escalation in players salaries.

It comprises 31 teams from the United States and Canada. U Sports ice hockey is the highest level of play at the Canadian university level under the auspices of U Sports, Canada's governing body for university sports.

As these players compete at the university level, they are obligated to follow the rule of standard eligibility of five years. The American Collegiate Hockey Association is composed of college teams at the club level.

It attracts players from Canada, the United States and Europe. The major junior players are considered amateurs as they are under years-old and not paid a salary, however, they do get a stipend and play a schedule similar to a professional league.

Typically, the NHL drafts many players directly from the major junior leagues. Players in this league are also amateur with players required to be under years old, but do not get a stipend, which allows players to retain their eligibility for participation in NCAA ice hockey.

The league is the direct successor to the Russian Super League , which in turn was the successor to the Soviet League , the history of which dates back to the Soviet adoption of ice hockey in the s.

The KHL was launched in with clubs predominantly from Russia, but featuring teams from other post-Soviet states. The league expanded beyond the former Soviet countries beginning in the —12 season , with clubs in Croatia and Slovakia.

This league features 24 teams from Russia and 2 from Kazakhstan. The third division is the Russian Hockey League , which features only teams from Russia.

It features 32 teams from post-Soviet states, predominantly Russia. Several countries in Europe have their own top professional senior leagues.

Beginning in the —15 season, the Champions Hockey League was launched, a league consisting of first-tier teams from several European countries, running parallel to the teams' domestic leagues.

The competition is meant to serve as a Europe-wide ice hockey club championship. The competition is a direct successor to the European Trophy and is related to the —09 tournament of the same name.

There are also several annual tournaments for clubs, held outside of league play. One of the oldest international ice hockey competition for clubs is the Spengler Cup , held every year in Davos , Switzerland, between Christmas and New Year's Day.

The Memorial Cup , a competition for junior-level age 20 and under clubs is held annually from a pool of junior championship teams in Canada and the United States.

The World Junior Club Cup is an annual tournament of junior ice hockey clubs representing each of the top junior leagues.

As of , the two top teams of the previous season from each league compete in the Trans-Tasman Champions League. Ice hockey in Africa is a small but growing sport; while no African ice hockey playing nation has a domestic national leagues, there are several regional leagues in South Africa.

Ice hockey has been played at the Winter Olympics since and was played at the summer games in Hockey is Canada's national winter sport, and Canadians are extremely passionate about the game.

The nation has traditionally done very well at the Olympic games, winning 6 of the first 7 gold medals. However, by its amateur club teams and national teams could not compete with the teams of government-supported players from the Soviet Union.

The USSR won all but two gold medals from to The United States won its first gold medal in On the way to winning the gold medal at the Lake Placid Olympics , amateur US college players defeated the heavily favoured Soviet squad—an event known as the " Miracle on Ice " in the United States.

Restrictions on professional players were fully dropped at the games in Calgary. NHL agreed to participate ten years later. Teams are selected from the available players by the individual federations, without restriction on amateur or professional status.

Since it is held in the spring, the tournament coincides with the annual NHL Stanley Cup playoffs and many of the top players are hence not available to participate in the tournament.

Many of the NHL players who do play in the IIHF tournament come from teams eliminated before the playoffs or in the first round, and federations often hold open spots until the tournament to allow for players to join the tournament after their club team is eliminated.

For many years, the tournament was an amateur-only tournament, but this restriction was removed, beginning in In the spirit of best-versus-best without restrictions on amateur or professional status, the series were followed by five Canada Cup tournaments, played in North America.

The United States won in and Canada won in and Since the initial women's world championships in , there have been fifteen tournaments.

The annual Euro Hockey Tour , an unofficial European championship between the national men's teams of the Czech Republic, Finland, Russia and Sweden have been played since — The attendance record for an ice hockey game was set on December 11, , when the University of Michigan 's men's ice hockey team faced cross-state rival Michigan State in an event billed as " The Big Chill at the Big House ".

The game was played at Michigan's American football venue, Michigan Stadium in Ann Arbor , with a capacity of , as of the football season. When UM stopped sales to the public on May 6, , with plans to reserve remaining tickets for students, over , tickets had been sold for the event.

Guinness World Records , using a count of ticketed fans who actually entered the stadium instead of UM's figure of tickets sold, announced a final figure of , The record was approached but not broken at the NHL Winter Classic , which also held at Michigan Stadium, with the Detroit Red Wings as the home team and the Toronto Maple Leafs as the opposing team with an announced crowd of , Number of registered hockey players, including male, female and junior, provided by the respective countries' federations.

Note that this list only includes the 38 of 81 IIHF member countries with more than 1, registered players as of October Pond hockey is a form of ice hockey played generally as pick-up hockey on lakes, ponds and artificial outdoor rinks during the winter.

Pond hockey is commonly referred to in hockey circles as shinny. Its rules differ from traditional hockey because there is no hitting and very little shooting, placing a greater emphasis on skating, stickhandling and passing abilities.

Sledge hockey is an adaption of ice hockey designed for players who have a physical disability. Players are seated in sleds and use a specialized hockey stick that also helps the player navigate on the ice.

The sport was created in Sweden in the early s, and is played under similar rules to ice hockey. Ice hockey is the official winter sport of Canada.

Ice hockey, partially because of its popularity as a major professional sport, has been a source of inspiration for numerous films, television episodes and songs in North American popular culture.

From Wikipedia, the free encyclopedia. For other uses, see Ice hockey disambiguation. The Toronto Maple Leafs white defend their goal against the Washington Capitals red during the first round of the Stanley Cup playoffs.

Main article: Penalty ice hockey. Main article: Official ice hockey. Main article: Ice hockey equipment. Main article: Checking ice hockey.

Main articles: Shot ice hockey , Slapshot , Wrist shot , Snap shot ice hockey , Backhand slapshot , Offside ice hockey , Extra attacker , and Deke ice hockey.

Main article: Fighting in ice hockey. See also: Canadian women's ice hockey history and History of women's ice hockey in the United States.

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